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Williams, Tad
Das Herz

Der lang ersehnte Abschlussband des großen Fantasyepos von Tad Williams ("Shadowmarch Band 4") Band 4: Der Südmarksfeste droht Gefahr von zwei unerbittlichen Feinden, den uralten Quar der Nebellande und dem verrückten Gottkönig von Xis. Mittendrin kämpfen die königlichen Zwillinge Briony und Barrick um ihr Erbe und Leben.
Vielfältig sind die Bedrohungen des Landes Eion. Von Norden dringt im Schutz undurchdringlichen Nebels ein Elbenheer vor, und im Süden schmiedet der machtbesessene Herrscher Sulepis Eroberungspläne. In diesen Wirren lastet auf Prinz Barrik und seiner Schwester Briony eine übergroße Aufgabe. Eine riesige Elbenarmee überschreitet die Schattengrenze, und nichts scheint sie aufhalten zu können. Als Barrick in die Hände der heimtückischen Feinde fällt, ist Briony gezwungen, aus der Südmarkfeste zu fliehen. Ist es das Schicksal der Völker Eions, zwischen den Armeen der Elben und des Autarchen zerrieben zu werden? Gelingt es Briony, in der Fremde Unterstützung zu finden, um den Thron zurückzuerobern? Und ist Barrick der Herausforderung gewachsen, die ihn immer weiter in die Schattenlande hineinführt ...? Ein echter Tad Williams: vielschichtig erzählt und voller Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Seine "otherland"oTetralogie ist eines der großen Meisterwerke der modernen Phantastik und wurde zum Weltbestseller. Mit der "Shadowmarch"oTrilogie knüpft er an seinen ersten großen Erfolg, die Saga um den "Drachenbeinthron", an.

EAN:
978-3-608-93720-6
Zusätzliche Informationen
Übersetzung: Holfelder-von der Tann, Cornelia Bd.4 GEB Klett-Cotta; 2011. 878 S. m. Ktn. 22 cm; 1130g; deutsch
Rezension "... besser als Weihnachten, besser als ein Rolling-Stones-Revival-Konzert. Tad Williams ist zu seinen Wurzeln zurückgekehrt." (Solar X)"... Wie im "Herr der Ringe" stehen hier keine mit dem Schwert erprobten Heroen im Zentrum, sondern Figuren, die zunächst wenig geeignet scheinen, sich in der feindlichen Welt, in die sie geworfen werden, zu bewähren. ... Aber anstatt nur bewährten Bahnen zu folgen, bahnt er [Tad Williams] lieber einige frische, die dem Leser überraschende Aussichten auf ein vertrautes Gelände eröffnen. ..." (Süddeutsche Zeitung, 11.04.2008)"... Williams versteht es von der Zwiespältigkeit der Macht zu erzählen, von der plötzlichen Kluft zwischen dem, der sie erlangt, und denen, die ihr unterworfen sind. ... Die Intelligenz und der Erfindungsreichtum von Tad Williams sind allerdings beachtlich und lassen auch einen Leser, der nicht zum eingeschworenen Fanzirkel gehört, die nächsten Bände mit Spannung erwarten." (Süddeutsche Zeitung, 7.3.2006)
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