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Loriot
Das große Loriot Buch

Der infolge seines häufigen Auftretens im Fernsehen nun auch in Kreisen langjähriger Bücherfeinde als bedeutend geltende Autor gibt Antwort auf alle Lebensfragen, die aus falscher Scham oft unerörtert bleiben. Die Überfülle des Bildmaterials erlaubt beglückende Einblicke in die Welt des menschlichen Strebens nach Vollkommenheit.
Der infolge seines häufigen Auftretens im Fernsehen nun auch in Kreisen langjähriger Bücherfeinde als bedeutend geltende Autor gibt Antwort auf alle Lebensfragen, die aus falscher Scham oft unerörtert bleiben. Die Überfülle des Bildmaterials erlaubt beglückende Einblicke in die Welt des menschlichen Strebens nach Vollkommenheit.

EAN:
978-3-257-02068-7
Zusätzliche Informationen
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild GEB Diogenes; o.J.. 597 S. m. zahlr. Zeichn. 26 cm; 1680g; deutsch
Rezension "Loriot zählt zu den größten Humoristen, die der deutsche Sprachraum derzeit zu bieten hat."(Westdeutsche Allgemeine Zeitung) "Das Männchen mit der Knollennase, Loriots Markenzeichen, gehört heute zum heiteren leiblich-seelischen Haushalt der Deutschen."(Focus) "Der Meister aller Komik-Klassen."(Der Spiegel)
Personenporträt Loriot, eigentlich Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow, wurde am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel geboren. Von Bülow wuchs bei Großmutter und Urgroßmutter in Berlin auf, bis die Familie 1938 nach Stuttgart zog. Dort besuchte er ein humanistisches Gymnasium, das er 1941 mit Notabitur verließ. Er begann in der Familientradition eine Offizierslaufbahn, es folgte ein dreijähriger Militäreinsatz an der Ostfront in Russland. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Holzfäller in Niedersachsen, 1946 legte er das Abitur ab. Von 1947 bis 1949 studierte er Malerei und Grafik an der Kunstakademie (Landeskunstschule) in Hamburg. Nach dem Abschluss legte er erste Arbeiten als Werbegrafiker vor und erfand das charakteristische "Knollennasenmännchen". Ab 1950 war von Bülow als Cartoonist zunächst für das Hamburger Magazin "Die Straße", im Anschluss für den "Stern" tätig. Seit dieser Zeit verwendete er den Künstlernamen Loriot, die französische Bezeichnung des Pirols, des Wappentiers der von Bülows. 1967 wechselte Loriot das Medium: Er moderierte zunächst die Fernsehsendung "Cartoon", die er auch als Autor und Co-Regisseur verantwortete. Loriots anfänglich reine Moderation wurde zunehmend zu einem eigenständigen humoristischen Element
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