Login  |  Merkzettel  |  Sitemap  |  Kontakt        



 
Warenkorb

 0 Artikel

 ansehen | zur Kasse gehen


Suche:


Los!

Erweiterte Suche

Home Bestseller Bücher Hörbücher Kalender Geschenke Musik Filme Schule Bookcoach



> Bücher


Romane

Regionales

Biographien

Englische Romane

Geschenkbücher

Kids

Teens

Sachbücher

Christliche Sachbücher

Ratgeber

Gesundheit

Kochbücher

Garten

Basteln/Deko

Reise

Bildbände


Sie sind hier: Home >> >> Die Tochter der Geliebten

Die Tochter der Geliebten, Homes, A. M.
Teilen



8,95 Euro
ca.  13,48 SFr / 11,58 $

inkl. MwSt.

Sofort lieferbar


In den Warenkorb

Auf den Merkzettel
Homes, A. M.

Die Tochter der Geliebten


Wer bin ich? Die aufwühlende Reise des Adoptivkinds A.M. Homes zu den eigenen Wurzeln. Die Autorin des Bestsellers "Dieses Buch wird Ihr Leben retten" erzählt ihre eigene Geschichte. Und auch die liest sich wie ein Roman. Als Adoptivkind erfährt A.M. Homes erst mit 31 Jahren, wer ihre leiblichen Eltern sind. Es folgt eine emotionale Detektivgeschichte, bewegend, authentisch, brillant."Ihr Päckchen ist angekommen, und es hat eine rosa Schleife." Mit diesen Worten wird Phyllis und Joe Homes an einem Dezembertag des Jahres 1961 die Geburt ihrer Adoptivtochter angekündigt. Die Familie ist überglücklich, hat sie doch erst sechs Monate zuvor ein eigenes Kind verloren.Dreißig Jahre später meldet sich völlig unerwartet die leibliche Mutter, und kurz darauf gibt es auch einen Kontakt zum Vater. Der Eindruck dieser beiden Individuen auf die erwachsene A.M. Homes ist zunächst verstörend. Die großen Fragen "Wer bin ich?" und "Wo komme ich her?" drohen sie aus der Bahn zu werfen, lähmen sie, aber machen sie auch wütend. So lange, bis sie sich auf die Suche nach Antworten macht, die sie am Ende dort findet, wo sie sie gar nicht erwartet hätte.A.M. Homes erzählt ihre eigene tragische, witzige und zum Teil absurde, vor allem aber zu Herzen gehende Geschichte mit einer literarischen Meisterschaft, die ihresgleichen sucht.

EAN:
978-3-453-40706-0

Zusätzliche Informationen
Aus d. Amerikan. v. Ingo Herzke Bd.40706 KT
Heyne; 2010. 236 S. m. Fotos. 187 mm; 198g; deutsch


Leseprobe
Ich erinnere mich, wie sie darauf bestanden, dass ich ins Wohnzimmer komme und mich setze, wie der dunkle Raum auf einmal bedrohlich wirkte, wie ich mit einem geleegefüllten Donut in der Küchentür stand, wo ich doch nie geleegefüllte Donuts esse.
Ich erinnere mich, nichts zu wissen; zuerst zu denken, dass etwas ganz Schlimmes passiert sei, und mit Tod zu rechnen - dass jemand gestorben war.
Und dann erinnere ich mich, es zu wissen.
Weihnachten 1992 fahre ich nach Hause, nach Washington D. C., meine Familie besuchen. Am Abend meiner Ankunft sagt meine Mutter gleich nach dem Essen: "Komm ins Wohnzimmer. Setz dich. Wir müssen dir was erzählen." Ihr Tonfall macht mich nervös. Meine Eltern sind eigentlich nicht so förmlich - man setzt sich nicht ins Wohnzimmer. Ich stehe in der Küche. Der Hund schaut zu mir auf.
"Komm ins Wohnzimmer. Setz dich", sagt meine Mutter.
"Warum?"
"Wir müssen mit dir über etwas reden." "Über was?"
"Komm her, dannsagen wir es dir." "Sagt es mir jetzt, und hier."
"Komm zu uns", sagt sie und klopft auf das Polster neben ihr.
"Wer ist gestorben?", frage ich erschrocken. "Niemand ist gestorben. Alles ist bestens." "Aber was ist dann los?" Sie schweigen. "Geht es um mich?"
"Ja. Es geht um dich. Wir wurden angerufen. Jemand sucht nach dir."
Nachdem ich mein ganzes Leben in einem virtuellen Zeugenschutzprogramm verbracht habe, ist meine Tarnung nun aufgeflogen. Als ich aufstehe, weiß ich etwas über mich: Ich bin die Tochter der Geliebten. Meine leibliche Mutter war jung und unverheiratet, mein Vater älter und verheiratet, hatte bereits Familie. Als ich im Dezember 1961 geboren wurde, rief ein Rechtsanwalt meine Adoptiveltern an und sagte: "Ihr Päckchen ist angekommen, und es hat eine rosa Schleife."
Meine Mutter fängt an zu weinen. "Du musst gar nichts unternehmen, du kannst es einfach damit bewenden lassen", sagt sie, um mir die Last abzunehmen. "Aber der Rechtsanwalt hat gesagt,er würde gern mit dir reden. Er war ganz reizend."
"Erzählt noch mal - was ist passiert?"
Einzelheiten, Kleinigkeiten; als könnten die Fakten, das Echo von Fragen und Antworten der Sache Sinn verleihen, Ordnung, Form, vor allem das, was ihr am meisten fehlt - Logik.
"Vor ungefähr zwei Wochen haben wir einen Anruf erhalten. Von Stanley Frosh, dem Anwalt, der sich um die Adoption gekümmert hat. Und der hat erzählt, dass ihn eine Frau angerufen und gesagt hat, wenn du Kontakt mit ihr aufnehmen wolltest, sei sie bereit, etwas von dir zu hören."
"Was soll das bedeuten: bereit, etwas von dir zu hören




Kommentare

Teilen Sie anderen Kunden Ihre Meinung zu diesem Artikel mit. Hier klicken.




Mehr ...

von Homes, A. M.

von Heyne







Über uns  |  Lieferbedingungen  |  Versandkosten  |  Sicherheit / Datenschutz  |  Newsletter bestellen  |  Impressum  |  AGB