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Young, Louisa
Eins wollt ich dir noch sagen

Nadine und Riley lernen sich als Kinder kennen. Sie, Tochter aus reichem Hause, und er ein Kind des Arbeiterviertels. Als sie sich verlieben, hintertreibt ihre Mutter die nicht standesgemäße Beziehung. Verzweifelt meldet sich Riley freiwillig an die Front. Und findet sich wieder im alles zermalmenden Wahnsinn des Krieges. Nur die Briefe von Nadine halten ihn am Leben. Dann wird Riley verwundet, und unter einem Vorwand löst er die Verlobung. Die am Boden zerstörte Nadine lässt sich als Lazarettschwester nach Frankreich versetzen und hofft, Riley dort zu vergessen. Was beide nicht wissen: Jemand ist überzeugt, dass sie eine zweite Chance verdienen.

EAN:
978-3-471-35047-8
Zusätzliche Informationen
Roman Übersetzung: Feldmann, Claudia GEB List; 2011. 425 S. 21 cm; 512g; deutsch
Rezension "Anrührend schön." LEA 12.11.2011 "Fesselnder Roman über eine Liebe in Zeiten des Krieges....geschildert mit großer erzählerischer Kraft und Gespür für Emotionen ohne Pathos." NDR1, 22.11.11 "Lisa Youngs Roman beginnt heiter, fast etwas märchenhaft ... umso erschütternder ist der zweite Teil, in dem die Verwüstungen des Krieges im Leben der Menschen in aller Dramatik geschildert werden." dpa, 29.11.11
Personenporträt Louisa Young hat jahrelang als Journalistin gearbeitet, u. a. für Marie Claire und Guardian. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Komponisten Robert Lockhart, und ihrer Tochter in London.Claudia Feldmann, geboren 1966, studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und übersetzt seit mehr als zehn Jahren aus dem Englischen und Französischen. Unter anderem hat sie Eoin Colfer und Ewan Morrison ins Deutsche übertragen.
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