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Keyserling, Eduard Graf von
Schwüle Tage

Ein junger Baron verbringt nach dem nicht bestandenen Abitur die Ferien auf dem Landgut seines Vaters, der, in eine unlösbare Liebesbeziehung verstrickt, selbst Hand an sich legt. Der Sohn erlebt all dies als etwas Fremdes und Fernes, ja Halbverborgenes, das er nicht zu verstehen vermag, das er nur ahnt und aus der Landschaft als Stimmung erfühlt.

EAN:
978-3-458-33426-2
Zusätzliche Informationen
Zwei Novellen Nr.1726 KT Insel, Frankfurt; 2. Aufl. 2007. 98 S. 18 cm; 84g; deutsch
Inhaltsverzeichnis Schwüle Tage. Nachbarn.
Personenporträt Eduard Graf von Keyserling (1855-1918), geb. auf Schloss Paddern bei Hasenpoth (Aizpute) in Kurland, wuchs als zehntes von zwölf Geschwistern in der patriarchalischen Adelsgesellschaft der elterlichen Güter auf. Das 1874 begonnene Studium (Jura, Philosophie und Kunstgeschichte) in Dorpat musste er 1877 wegen einer Inkorrektheit abbrechen und war damit in seiner Gesellschaft geächtet. In Wien setzte er das Studium fort und lernte dort Ludwig Anzengruber kennen. Bis 1895 verwaltete der gesellschaftlich isolierte Keyserling die mütterlichen Güter Paddern und Telsen. Nach dem Tod der Mutter und der Übergabe der Güter an die Majoratsherren zog er mit zwei Schwestern nach München. Durch eine Syphilisinfektion erkrankte er 1897 an einem Rückenmarksleiden und erblindete mit 45 Jahren.
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